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Studierende erschreckt von Rassismen und Sexismen im AStA-Film
Am Donnerstag, den 03.02.2011 fand um 19 Uhr im Abaton Kino die Premiere des AStA-Imagefilms „Inside AStA“ statt. Bereits der Ankündigungstext zum Film stieß bei den Studierenden der Universität Hamburg auf heftige Kritik. Schwarze Studierende, Hochschulpolitische Gruppen und Fachschaftsräte veröffentlichten Kritiken an den rassistischen Klischees im Einladungstext sowie den vorveröffentlichen Bildern.
Die Befürchtungen werden durch den gezeigten Kurzfilm noch übertroffen. Die Mehrheit der Zuschauer_innen ist während und nach der Vorstellung sichtlich entsetzt und empört. Schwarze Frauen werden zu gewalttätigen und ungebildeten Reinigungskräften degradiert. Diesen Schwarzen Frauen wird im Film zusätzlich eine klischeehafte „afrikanische Folklore“ angedichtet, bevor sie als gewalttätige Gegenkräfte der „gebildeten weißen AStA-Leuten“ antreten. Auch andere Menschengruppen werden auf Klischees reduziert, beleidigt und lächerlich gemacht, z.B. Frauen, Homosexuelle, Wohnungslose, Werkstätige.
Bereits vor Filmbeginn tragen antirassistische und Schwarze Studierende ihre Argumente im Vorführungsraum gegen die mit Rassismen und Sexismen gefüllte Einladung im AStA-Newsletter vor. Auf Flyern des Black Students Network (BSN) wird der Rücktritt vom Kultursonderbeauftragen Timo Hempel (Juso-HSG) gefordert.
Nach dem Film entsteht aus der Empörung heraus eine spontane Diskussion aus den Zuschauerreihen. Nach heftiger Kritik an Timo Hempel und den AStA müssen die Zuschauer_innen das Abaton für die nachfolgende Filmvorführung verlassen.
Es bildete sich ein studentisches Abendplenum um weiter darüber zu diskutieren. Nach Meinung der Studierenden ist es Aufgabe des AStA und der gesamten Verfassten Studierendenschaft, sich gegen diese rassistische Zuschreibungen und die Verhältnisse, die sie hervorbringen, zu stellen. Als Plenum stellen wir uns entschieden gegen dieses rassistische und sexistische Machtwerk. Wir als Studierende sind nicht damit einverstanden, dass mit unseren Geldern solche diskriminierenden Inhalte finanziert und verbreitet werden. Die Studierenden des Abendplenums kündigen im Bewusstsein der besonderen Verantwortung aus der Universitätsgeschichte heraus an, gemeinsam mit den diskriminierten Kommilitonen_innen gegen diesen Rassismus und allen weiteren Diskriminierungen anzugehen. Wir streiten für eine emanzipatorische Entwicklung für alle Menschen.
Abendplenums vom 03.02.2011 um ca. 22:30 Uhr an der Universität Hamburg.
Weitere Reaktionen auf den Film stehen bereits online:
BSN wehrt sich gegen rassistischen Film "Inside AStA"
http://bsnhamburg.jimdo.com/blog-1/
„Inside Abaton“ – Kleine Anatomie eines unvergesslichen Abends
http://stupanews.wordpress.com/2011/02/04/inside-abaton-kleine-anatomie-...
Hamburg: Uni AStA zeigt umstrittenen Imagefilm
http://de.indymedia.org/2011/02/299569.shtml
SDS: Teuer, rassistisch und schlecht - der AStA-Imagefilm
http://dielinkesdsunihamburg.blogspot.com/2011/02/teuer-rassistisch-und-...
AStA der Uni Hamburg präsentiert sich in Imagefilm mit white supremacy
http://blog.derbraunemob.info/2011/02/01/asta-der-uni-hamburg-praesentie...
AStA-Vorsitzende zurückgetreten / Diskussion über Rassismus und Nationalismus
http://www.hwp-netz.de/asta-vorsitzende-zurueckgetreten-diskussion-ueber...

Dokumentation der Premiere des AStA-Image-Films
Dokumentation der Premiere des AStA-Imagefilm „Inside AStA“ am 03.02.2011 im Abaton Kino:
Aufführung des AStA Image-Films from Redaktion StuPa-News on Vimeo.
Artikel in der TAZ zum AStA-Film
Die Taz hat gestern einen Artikel mit der Kritik am Film abgedruckt. Auf der Homepage könnt ihr eine Kurzversion des Berichts lesen: http://www.taz.de/1/nord/hamburg/artikel/1/tanzende-putzfrauen/. „Satire oder Rassismus, Tanzende Putzfrauen“. Der neue Imagefilm des Hamburger Uni-Asta verärgert studentische Hochschulgruppen. Sie werfen dem Film "Rassismus" und "Sexismus" vor.
Bereits davor Berichteten die Jungle World, die Hamburger Morgenpost (Mopo) sowie das Abendblatt.
BSN schreibt Regisseur an sowie Antworten auf AStA
Das Black Students Network schreibt den Regisseur von „Inside AStA“ an. Das Schreiben sowie die Einladung zu einer Diskussionsrunde an Monty Arnold steht auf der Website des BSN online: http://bsnhamburg.jimdo.com/2011/02/15/bsn-ver%C3%B6ffentlicht-schreiben....
Eine sehr gute Antwort auf die Stellungsnahme des AStA hat die AG Queer Studies verfasst und veröffentlicht (http://agqueerstudies.de/das-kleine-einmaleins-gangiger-abwehrmechanisme...). Seit heute steht auch die Pressemeldung der GEW-Studis mit der Überschrift „Der AStA der Uni Hamburg ignoriert die Kritik an seinem Image-Film und reagiert mit Zensur“ online: http://gewstudis.blogsport.de/2011/02/15/pm-der-asta-der-uni-hamburg-ign.... Auch Feuerlöscher TV berichtet (http://feuerloescher-tv2.blogspot.com/2011/02/dokumentation-der-premiere...).
Einfach nur peinlich!
Man lausche den vielen peinlichen Rufen aus dem Publikum... solche Menschen fordern Toleranz und lassen den AStA-Vertreter nicht mal zu Wort kommen. Sie lachen hämisch, kommentieren alles mit dummen Sprüchen und genießen es, alle gegen einen zu spielen - und das, bevor der Film überhaupt gezeigt wird. Die meisten im Raum haben wahrscheinlich sowieso keine Ahnung von Inhalt und Intention des Filmes - Hauptsache dagegen sein, denn der linke Mainstream schreibt es vor. Hätte nicht gedacht, dass die Situation an der Uni Hamburg so schlimm ist. Es tun mir all jene Leid, die sich mit solchen Kommilitonen herumquälen müssen. Sachlichkeit = Fehlanzeige!
Stellungsnahmen von AStA, FSRe, Juso-BV und CampusCrün
Die Kritik an den AStA-Imagefilm „Inside AStA“ geht weiter. Der Fachschaftsrat Geographie distanzierte sich bereits im Abendblatt von der Einladung zur Filmpremiere: http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article1770410/Rassismus-an-.... Die Distanzierung von der Imagekampagne des AStA könnt ihr auf der Homepage des FSR Geographie nachlesen: http://www.fsr-geographie.de/2011/02/distanzierung-von-der-imagekampagne.... Nach der Filmpremiere wurde diese Kritik ergänzt:
„Wir distanzieren uns nochmals von den im Film dargestellten rassistischen Stereotypen, in denen wir keinerlei Satire erkennen konnten: Schwarzes Reinigungspersonal ist keine ‘Urgewalt’, die gewaltsam gegen Studierende agiert. (Quelle: http://www.wiso.uni-hamburg.de/uploads/media/Stellungnahme_des_FSR_Geogr...). Der Fachschaftsrat Sozialwissenschaften unterstützt diesen offenen Brief: http://www.wiso.uni-hamburg.de/projekte/fsr-sozialwissenschaften/fsrsowi....
Es folgte der AStA der Universität Hamburg zum Thema Rassismus: http://www.asta-uhh.de/home/home-detail/article/zum-thema-rassismus.html. Nun ja die vielseitigen Antworten darauf findet ihr online. Inzwischen zieht das Thema so weite Kreise, dass hier nicht mehr alle Blogs und Websites aufgeführt werden können.
Der Bundesverband der Jusos in der SPD distanziert sich mit einem Artikel im Blog von diesem AStA-Film. Rassismus “Inside AStA”: „Schon alleine die Tatsache, dass ein AStA aus den Beiträgen der Studierenden für sich einen teuren Werbefilm drehen lässt, ist verwunderlich. Doch schlimmer ist der Inhalt des Films: Er ist voll mit plumpen rassistischen und sexistischen Stereotypen.“ Weiterlesen könnt ihr diese sehr gute Stellungsnahme hier: http://blog.jusos.de/2011/02/rassismus-inside-asta/. Daran sollten sich die Hamburger Juso-HSG ein Beispiel nehmen. StuPa-News dokumentierte eine Pressemitteilung von CampusGrün Hamburg. Diese beginnt mit: „Der Film ‘Inside AStA’ ist eine Aneinanderreihung von diffamierenden Stereotypen, in denen abwechselnd Obdachlose, die in Mülleimern wühlen, rauchende Mütter, die sich nicht um ihre Kinder kümmern, und ’farbenprächtig gekleidete, afrikanische Putzfrauen, die gospelnd ihrer Arbeit nachgehen’ (Zitat AStA zum Film) die Rollen in einer angeblichen Satire übernehmen. Der Film deckt die Stereotype jedoch nicht auf und durchbricht sie nicht, sondern stellt sie (white supremacy/ Rassismus/ Heteronormativität/ Sexismus) unhinterfragt zur Schau.“ und geht hier: http://stupanews.wordpress.com/2011/02/09/dokumentiert-stellungnahme-von... oder da weiter: http://www.campusgruen.org/.
Wie bereits geschrieben, stehen noch weit mehr Meinungen zum Thema online.
Die AG Queer Studies der Uni zum AStA-Film
Die „AG Queer Studies“ der Universität Hamburg kritisiert den AStA-Film in einem sehr lesenswerten Artikel und fordert die die sofortige Entlassung von Timo Hempel als den so genannten „Sonderbeauftragten für Kultur“ sowie eine Entschuldigung vom AStA: http://agqueerstudies.de/der-asta-und-die-ignoranz-gegenuber-eigenen-ras....
Ich möchte hier meine nachdrückliche Zustimmung und Unterstützung für diese sehr sachlich argumentierten Forderungen der AG Queer Studies aussprechen. Vielen Dank!
Stilblüte & erneute Kritik am AStA “Image Film”
Zum Film Inside AStA schließt sich Regenbogen/AL der Analyse der AG Queer Studies zum „AStA-Image Film“ an. „Es freut uns, dass im Pferdestall eine Ausstellung zum Thema Postkolonialismus in Planung ist, da so eine Fortsetzung der Diskussion dieses Themas im wissenschaftlichen Diskurs gegeben ist. (Quelle: http://www.regenbogenhamburg.de/?q=node/149)“ Mit dem Gastkommentar „(K)eine Zensur findet nicht statt“: http://www.regenbogenhamburg.de/?q=node/148.
Erneute Kritik am AStA „Image Film”: „Hiermit möchten wir, der Fachschaftsrat Geographie, unsere Kritik bezüglich des AStA-Imagefilms ein weiteres Mal äußern“: http://www.fsr-geographie.de/2011/02/erneute-kritik-am-asta-image-film/. Auch CampusGrün Hamburg nimmt Stellung zum Film: http://www.campusgruen.org/news/Stellungnahme_Inside-AStA/. Der AStA-Sonderbeauftragte für Kultur, Timo Hempel, beantwortet auf abgeordnetenwatch.de fragen zum Imagefilm „Inside AStA“ und dessen Finanzierung: http://www.abgeordnetenwatch.de/timo_hempel-294-40923.html.
Die Stilblüte des AStA wurde erkannt:“ Wenn Vorurteile klar erkenntlich überspitzt und sterilisiert dargestellt werden und diese Einsicht zusätzlich durch filmtheoretische Betrachtung gestützt werden kann, kommuniziert der Film die Absurdität des Gezeigten und beschreibt damit sein differenziertes Gegenteil.“ (Nach Originalzitat von der AStA Homepage, inzwischen dort geändert). „Plus: Durch die Etablierung von Männertagen hat der AStA sich gegen Diskriminierung an der Uni Hamburg eingesetzt.“ Quelle: http://www.iheartdigitallife.de/stilblute/. Auch die Jungle World erwähnt: http://jungle-world.com/artikel/2011/06/42577.html.
„Inside AStA“ – Das Allgemeinheitsproblem
„Leider zeigen die Auseinandersetzungen um den Film ‘Inside AStA’ in Hamburg, dass Allgemeine Studierenden-Ausschüsse nicht unbedingt allgemein, sondern mitunter aus der Burschenschaften-Perspektive (deutsch, männlich, hetero, sozial privilegiert) agieren. Wie ernst nehmen die Allgemeinen Studierenden-Ausschüsse ihre autonomen Anti-Diskriminierungs-Referate?“ Aus einem Artikel von Andreas Kemper auf der Homepage des Magazins für studierende Arbeiterkinder „The Dishwasher“ zum Film: http://dishwasher.blogsport.de/2011/02/07/inside-asta-das-allgemeinheits....
Inszenierung von Privilegien
Wenn (weiße) Student_innen ungewöhnlich früh an der Uni sind und den Reinigungskräften begegnen, denken sicher viele für einen Moment darüber nach […] Unter welchen Bedingungen und zu welchen Löhnen Leute die Räume gereinigt werden […] Bei anderen wiederum scheinen solche Begegnungen Phantasien des wilden, unzähmbaren Afrika auszulösen… weiter: http://www.iheartdigitallife.de/inszenierung-von-privilegien/.
Artikel in der Mopo und weitere Berichte von der Filmpremiere
Artikel in der Hamburger Morgenpost mit dem Titel „Rassismus und Sexismus? Bizarrer Streit um Uni-Film“: http://www.mopo.de/hamburg/panorama/bizarrer-streit-um-uni-film/-/506714....
Die „GEW Studis“ haben einen Artikel mit einigen Hintergrundwissen online gestellt. Proteste im Kontext der Premiere des AStA-Image-Films: http://gewstudis.blogsport.de/2011/02/04/proteste-im-kontext-der-premier.... Und Auch hier wird vom Protest im Abaton bei der Filmpremiere berichet: http://wochenendseminar.blogsport.de/2011/02/04/protest-im-abaton-kino-2/.
Verbissene Protestkultur
Es ist wirklich bedauerlich, dass an der Uni Hamburg alles immer gleich als "rassistisch" und "sexistisch" eingestuft wird. Jede Äußerung, jedes Plakat und jeder Film werden streng unter die Lupe genommen - getreu dem Prinzip: Findet einen diskriminierenden Aspekt! Bei so viel verbissener Protestkultur stellt sich die Frage, ob dort überhaupt noch studiert wird. Immer nur kritisieren und blockieren hilft der Hochschule auch nicht weiter. Andere Meinungen werden nicht akzeptiert - genauso wie dieser Kommentar, der wahrscheinlich schnell gelöscht wird. Schade!
In diesem Fall: Berechtigte Kritik
Schlagwörter wie "Rassismus", "Sexismus" (es fehlte nur noch der "Antisemitismus") lassen, wenn sie aus der linken Ecke kommen, auf Beißreflexe schließen, die dann bei anderen wiederum zu Beißreflexen führen. Von daher waren mir etwas verhetzende Töne schon vor der Veröffentlichung auch nicht ganz geheuer.
Aber dieser Film ist wirklich das Allerletzte! Hier geht es nicht um einen abstrakten Rassismus-Begriff, hier werden offene Rassismen verbreitet.
Und unterm Strich: Was bleibt?
Till Petersen (bzw. Kurt Tucholsky) hat ja völlig recht: Satire ist die Verdeutlichung des Wesentlichen einer Sache. Wenn dieser Film also Satire sein soll, dann ist der AStA also im wesentlichen ein völlig überflüssiger Dienstleister, der sich mit lauter Freaks rumschlagen muss. Und das Schlimme ist: Der AStA sieht sich wirklich so!
Im Abaton wurde der Betrag
Im Abaton wurde der Betrag von 10000 Euro bestätigt, die für den Film ausgegeben wurden. Nicht nur meine Studiengebühren auch mein Semesterbeitrag soll nicht für sone rassistische Scheisse verschwendet werden. Ich bin froh, dass es Menschen gibt, die dagegen protestieren, zumal der Film ja auch bei jeder OE gezeigt werden soll. Es ist eine Frage, wie man seine Prioritäten im Leben setzt. Die einen gucken lieber Desperate Houswives, die anderen üben Gesellschaftskritik.
Was hat der AStA mit den Studiengebühren zu tun?
Der AStA erhält seine Mittel durch die Zuwendungen über den Semesterbeitrag.
Warum sollte er einen Betrag von den Studiengebühren erhalten, die zur Verbesserung der Lehre genutzt werden sollen.
Erst denken, dann schreiben. Aber das ist beim typisch linken Beißreflex natürlich schwierig.
Btw, der Film ist wirklich sehr schlecht. Wenn man schon ein wenig Satire reinbringen möchte, dann hätte man definitv einfach alle möglichen Vorurteile auf die Schippe nehmen sollen.
Achso. Schön, dass unsere linken Schreihälse nicht einmal 7-8 Minuten ihre dumme Klappen halten können. Man versteht vom Gesagten fast nichts.
p.s. Und auch ich hätte "farbige Darsteller" gesagt. Schwarz wäre eher für west- und südafrikanische Menschen zutreffend.
Das ewige Feindbild AStA
Da muss man leider zustimmen - den "linken Schreihälsen" kann man es nicht recht machen. Die wissen nämlich auch immer besser, wie man Studiengebühren und andere finanzielle Mittel der Uni sinnvoll einsetzt, z.B. für die Umbenennung des Studentenwerks Hamburg in "Studierendenwerk" - das ist sprachlich nicht nur falsch, sondern ziemlich teurer Unsinn für zehntausende Euro. Aber aufgeregt hat sich damals niemand, da die vermeintliche politische Korrektheit ruhig was kosten darf. Und? Geht es nun allen besser, fühlt sich keiner mehr diskriminiert?
Und der Film? Der ist gefundenes Fressen, um das ewige Feindbild AStA aufrecht erhalten zu können. Denn sonst wären unsere linken Weltverbesserer schnell arbeitslos und könnten ihren Frust nicht mehr auslassen.
Verbissene Protestkultur oder berechtige Kritik?
„Es ist ein Zeichen unglaublicher Ignoranz, wenn bei der Premiere des Films u.a. Kommiliton_innen, des ‘Black Students Network’, sich öffentlich äußern, dass sie sich von der Darstellung des Films diskriminiert und herabgewürdigt fühlen, der für den Film verantwortliche ‚weiße‘ AStA-Referent dies zwar als ‘legitim’ bezeichnet, in seinen gesamten Ausführungen dazu jedoch nicht ein einziges Mal eingeht.“ Quelle: http://gewstudis.blogsport.de/2011/02/04/proteste-im-kontext-der-premier....