Protestcamp und Weiterbesetzung der HWP

Die studentische Vollversammlung am Fachbereich Sozialökonomie (HWP) hat am Freitag, den 10. Juni 2011 nach einer zweistündigen Diskussion mehrheitlich die Fortführung einer weichen Besetzung der HWP bis mindestens zur Vollversammlung nach den Pfingstferien am Montag, den 20. Juni 2011 um 12 Uhr im VMP9 beschlossen.

 

Der prüfungsrelevante Lehrbetrieb wird weiterhin durch Arbeitsgruppen, politische Aktionen und alternative Vorlesungen ersetzt. Am Freitag konnten jedoch Klausuren stattfinden. Berufungsvorlesungen werden toleriert und die Veranstaltungsreihe des ZÖSS sowie die HWP-Party am Freitag zugunsten des Nothilfefonds wurden von den Besetzter*innen unterstützt. Diese Unifete gehört zu den größten des Campus und ist seit einigen Jahren Tradition mit Besucherzahlen zwischen 1.500 und 3.500 abtanzenden Menschen im Fakultätsgebäude VMP9. Der Erlös fließt über den HWP-Nothilfefond zurück an Studierende in einer finanziellen Notlage.
 


Weitere Hintergründe zur HWP-Besetzung findet ihr hier: HWP - Besetzung: kein Himmelfahrtskommando (http://www.hwp-netz.de/hwp-besetzung-kein-himmelfahrtskommando) und hier: HWP besetzt - Gegen Kürzungen und für freie und kritische Bildung! (http://www.hwp-netz.de/hwp-besetzt-gegen-kuerzungen-und-fuer-freie-und-k...).

Bildungsgebühren abschaffen – Universität demokratisieren – Bildung bedarfsdeckend finanzieren – Sozialökonomie (HWP) erhalten!
 


Da der Vorlesungsausfall von Studierenden der Sozialökonomie auch benutzt wurde um das Protestcamp (#YesWeCamp) auf dem Rathausmarkt bzw. am Jungfernstieg mitzuorganisieren, veröffentlichen wir hier eine Pressemitteilung des „Aktionsplenums der Universität Hamburg“ vom 07.06.2011 (22:00 Uhr):

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Großdemonstration, Rathausmarktbesetzung und Protestcamp am Jungfernstieg gegen Kürzungsvorhaben des UniEtats.

10.000nde Studierende, Professor*innen, wissenschaftliche Mitarbeiter*innen, Interessierte und Unterstützer*innen gingen heute auf die Straße für bessere Bildung und Wissenschaft, gegen erneute Kürzungen und gegen Studiengebühren. Tausende besetzten den Rathausmarkt und begannen das öffentlich angekündigte Protestcamp aufzubauen. Aufgrund des massiven Eingriffs der Polizei und der drohenden Räumung des Camps zogen die Protestierenden mit ihren Zelten und Schlafsäcken um auf den Jungfernstieg direkt an die Alster. Dort finden die nächsten Tage offene Vorlesungen, Seminare, Workshops und Aktionen statt.
 


Wo bleibt die Bildung?
Der Haushalt der Hamburger Hochschulen soll um 6-10 Prozent gekürzt werden. Für das laufende Jahr 2011 bedeutet das Einsparungen von 20 Millionen Euro. Dies hätte massiven Stellenabbau und die Streichung ganzer Studiengänge oder sogar Fachbereiche zur Folge. Von drastischen Kürzungen über Legislaturperioden hinweg ist aber nicht nur die Wissenschaft betroffen, sondern das gesamte Sozial- und Bildungssystem. Es macht keinen Unterschied welche Partei in welcher Koalition die Regierung bildet, diese Politik hat seit Jahrzehnten Kontinuität. Selbst wenn die SPD vor der Wahl verspricht die Studiengebühren abzuschaffen, kürzt sie nach der Wahl 6-10 Prozent des Uni-Etats. Das ist Wahlbetrug.
 


Wir wollen mehr als nur gegen die Kürzungen zu demonstrieren!

Für die Ausfinanzierung der Hochschulen! Für sofortige Gebührenfreiheit! Für die radikale Reform des Bachelor-Master-Systems! Für die grundlegende Redemokratisierung der Hochschulen!

Großdemonstration zum Rathaus:
Die Demo startete um 14 Uhr mit zwei Zügen vom Dammtor und vom Berliner Tor aus in Richtung Rathaus. Die Polizei spricht von 10.000, die TAZ von 15.000 Demonstrierenden. Alle Hochschulen und Statusgruppen waren vertreten. Die Demo war ein großer Erfolg.

Zum Abschluss der Demonstration wurde noch auf die um 17 Uhr stattfindende Wissenschaftsausschusssitzung hingewiesen. Da die Sitzung öffentlich war, musste die Polizei die Demonstrierenden durch die Absperrungen auf den Rathausmarkt lassen.
 


Rathausmarktbesetzung:
Nach dem Abschluss des Sternmarsches aller Hamburger Hochschulen besetzten die Protestierenden den Rathausmarkt - trotz starkem Polizeiaufgebots. Hunderte dort versammelte Menschen bauten sofort Zelte und Sitzgelegenheiten auf. „Gleich gibt es Essen und Getränke! Danach überlegen wir im großen Kreis, wie es weiter geht. Wir sind gekommen, um zu bleiben“ tönten die Megaphone. Eine beteiligte Demonstrierende äußerte: "Die Stimmung ist super, wir bleiben hier!"
 


Die Idee hinter der Besetzung war es, eine alternative Uni auf dem Rathausmarkt aufzubauen, um die Wichtigkeit von Bildung und Wissenschaft zu demonstrieren. Gleichzeitig sollten alle Menschen die Möglichkeit haben an dem Camp und den offenen Bildungsangeboten teilzunehmen, sowie diese mitzugestalten. Dazu luden und laden wir alle ein!

Doch bevor das Essen an die Demonstrierenden verteilt werden konnte, bezog die Polizei Stellung und forderte die Protestierenden auf, das Protestcamp wieder abzubauen. In der Bannmeile vor der „demokratischen“ Institution Rathaus seien Versammlungen, sowie das Aufbauen von Zelten verboten. Der Polizei dauerte der Umzug des Camps auf den vorgesehenen und angemeldeten Platz am Jungfernstieg zu lange. Sie ging offensiv in die Demonstration und versuchte die verbliebenen Zelte zu beschlagnahmen. Dies führte zur Eskalation der Situation. Mehrere Demonstranten wurden verletzt und viele Zelte zerstört. Trotz der Auseinandersetzungen blieben hunderte Menschen auf dem Rathausmarkt. Die Stimmung beruhigte sich, die Menschen zogen langsam zum Jungfernstieg, wo die ersten Zelte wieder aufgebaut wurden.
 


Protestcamp „Alternative Universität“:
Die nächsten Tage wird es ein vielseitiges Programm geben: alternative Vorlesungen, Workshops, Kulturprogramm. Das Programm ist im Anhang zu finden. Das Camp soll Möglichkeiten für Gespräche und weitere Ideen schaffen.

Wie könnte eine Alternative Uni aussehen?
Offenes Bildungsangebot für Alle! Selbstbestimmtes - nach Interesse geleitetes Lernen! Kritischer Umgang mit Bildung, Wissenschaft, Uni und Gesellschaft!

Das Protestcamp auf dem Jungfernstieg möchte genau diesen Weg gehen, mit offenen Vorlesungen und Workshops (siehe unten im Programm). Zudem wollen wir in der Stadt über die prekäre finanzielle Lage der Universität informieren und mit den Menschen ins Gespräch kommen.

Gleichzeitig soll die Wichtigkeit der Uni, der Wissenschaft und der Bildung für alle Teile der Bevölkerung aufgezeigt werden, indem die Bevölkerung im öffentlichen Raum unbegrenzt an den Vorlesungen und Veranstaltungen teilnehmen kann. Die Universität darf nicht nur für kleine Teile der Bevölkerung sein. Sie muss jedem Menschen unabhängig von Herkunft, sozialem Hintergrund und Geldbeutel, offen stehen. Die geplanten Kürzungen, sowie der derzeitige Umgang mit Bildung und Lernen in dieser Gesellschaft stellen die Universität als solche in Frage.

Gleichzeitig wollen wir durch die symbolische Besetzung darauf aufmerksam machen, dass es für die Kürzungsvorhaben keinen Unterschied macht, welche Farben an den Tapeten des Senats kleben. Wir fühlen uns nicht vertreten, wir machen uns unsere Bildung selber, an der jede*r teilnehmen und mitgestalten kann.

Wir laden Alle herzlich ein, sich an der alternativen Uni am Jungfernstieg, Ecke Reesendamm, zu beteiligen. „Schaut vorbei, unterstützt uns!“

Kritische Reflektion der Rolle des Uni-Präsidenten:
„Unsere Uni als Prestigeprojekt. Das wäre viel besser für Hamburg als all die Hochglanzbauten und die Schwebebahn.“ prankt es an einigen offiziellen Protestplakaten. Wer bei den letzten Bildungsprotesten in Hamburg dabei war und den Rauswurf der letzten Uni-Präsidentin Auweter-Kurz mitbekommen hat, wird sich wundern. Hier findet ein Protest statt, der massiv von der Uni Marketing GmbH und dem Präsidium vereinnahmt wurde. Es geht ihnen dabei nicht um eine offene, demokratische Uni, in der selbstbestimmte, kritische Bildung stattfindet. Hier geht es um eine Universität, wo Bildung als Ware gedacht wird; neoliberales Denken die Strukturen, die Arbeit, Forschung und Lehre bestimmen; Demokratisierung nur als leere Worthülse gebraucht wird.

Betrachtet man den Zustand der Freien Universität in Berlin, die der damalige Präsdent Lenzen entdemokratisiert und ökonomisiert hat – sollten wir uns überlegen, wer hier wen für welche Zwecke instrumentalisiert.

Wir setzen dem die Alternative Uni entgegen: Offenes Bildungsangebot für Alle! Selbstbestimmtes, demokratisches - nach Interesse geleitetes Lernen! Kritischer Umgang mit Bildung, Wissenschaft, Uni und Gesellschaft!

Verfasst vom Aktionsplenum der Universität Hamburg

Kontakt für weitere Infos: alternativeuni[at]fastmail.fm

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Vorlesungen sowieso überbewertet

Es gibt Untersuchungen wonach Vorlesungen die uneffizienteste Form der Wissensvermittlung sind:

http://www.zeit.de/2011/21/Hochschule-Vorlesung

Also sollten die super-eifrigen Studierer sich besser ein Fachbuch ihrer Wahl schnappen und sich das benötigte Wissen selbst einflössen. Zeit genug ist ja jetzt :)

Nachher im Job sagt euch ja auch nicht ständig jemand immer wie ihr was machen müsst oder so.
Non scholae, sed vitae discimus!

Und Streiks sind ein wichtiger Teil unserer Arbeitskultur!

Alter, was willst du denn?

Alter, was willst du denn?

Könnt ihr rotlackierten Faschisten nicht einfach mal verschwinden? Ihr kotzt einen an. Ich arbeite jeden Tag von 11 - 15 Uhr. Wie soll ich da abstimmen?

Da wurde selbst in der DDR von euren Freunden der SED demokratischer abgestimmt.

Es ist doch kein Wunder, dass sich kein Schwein bei euch beteiligt. Von den über 2000 Studenten beteiligen sich bei euch wieviele?

Natürlich auch sehr geil, wenn Leute abstimmen dürfen, die nicht bei uns studieren.

Es wird mal Zeit, dass die scheiß Linken aus dem Knallhart gefickt werden. Freut euch schon auf die nächste Woche. Wir können ja den Fachbereich mal mit Zwang öffnen.

Ich werde für den Zeitraum der Zwangsaussperrung jedoch anteilig Semestergebühren und Studiengebühren zurück fordern und verlange, dass das Gebäude von der Polizei geräumt werden soll. Wo gibt es denn sowas? Wir sind nicht in der scheiß Roten Flora. (Die wird hoffentlich auch bald geräumt)

da hat aber jemand tief in

da hat aber jemand tief in die konservative- man könnte auch sagen braunerhetorik-trickkiste gegriffen

Ich kenne diesen Artikel, da

Ich kenne diesen Artikel, da ich einen meiner Dozenten darauf angesprochen habe. Wir waren beide der Meinung, dass diese Studie nicht unbedingt als korrekt angesehen werden kann. Man kann auch innerhalb eines Seminars, nachdem der Grundstoff (z.b. in den ersten 15-20 Minunten vermittel wurde) über die anliegenden Dinge diskutieren.

Und nicht jeder Student ist bei seinen Vorlesungen dauerhaft bei Facebook und Twitter online, sondern passt einfach auf, was der Dozent beschreibt.

Jeder darf sich seine Lernform selber aussuchen. Ich hoffe, dass Ihr lieben netten Besetzer dieses respektiert.

Ihr habt doch den Schuss nicht mehr gehört...

... es handelt sich um ein Plenum und um keine VV. Und falls irgendjemand hofft (und das werden nicht wenige sein) dass dadurch irgendwie Stoff bei der Klausur wegfällt, dass ist definitiv nicht der Fall. Viele Profs lassen ihre Vorlesungen jetzt am Wochenende stattfinden. Das ist besonders "schön" für diejenigen die in der Woche arbeiten müssen und nur am Wochenden Zeit für andere Dinge haben.

Aber sorry, betrifft euch ja nicht. Euer Streik wird ja finanziert von Muttern + Bafög.

Vielen Dank dafür ihr Vollhonks!!!

Denken, Prüfungsordnung lesen und solidarisieren!

Lieber Gast,

was nicht gelehrt wurde darf laut Klausuren- und Prüfungsordnung auch nicht in einer Klausur abgefragt werden. Gerade die wenigen, aber leider zunehmenden mehr werdenden Profs an der HWP, die kein Verständnis für die Belange der Studierenden haben und sogar gegen die Aufforderung des Akademischen Senats und des Unipräsidenten ihren Klausurenstoff voll durchziehen, haben es verdient blockiert und bestreik zu werden. Also jammere hier nicht rum, sondern schnapp dir Mitstudierende und blockiere deren Vorlesung.

Gerade weil sich die Studienbedingungen für Menschen ohne Abitur drastisch verschlechtert haben, gehören diese zu den Hauptunterstützern der Besetzung. Gerade diese sind es die überdurchschnittlich oft nicht von den Eltern finanziert werden. Leide ist auch die Studierendenschaft in den letzten Jahren jünger geworden, kommt öfters direkt vom Gymnasium und studiert häufiger Sozialökonomie im Schwerpunkt BWL und ist zunehmender egoistischer und unsolidarischer. Oft wird dabei vergessen, dass die HWP auf das Studium ohne Abitur aber mit Berufserfahrung spezialisiert war und diese früher nicht „BWL“, sondern interdisziplinär Sozialökonomie mit Schwerpunkt studieren wollten.

Lieber Gast über mir, dieses

Lieber Gast über mir,

dieses ist so auch nicht ganz richtig.

Die Dozenten dürfen natürlich nur das in einer Klausur abfragen, was auch in den Vorlesungen durchgenommen wurde. Dieses schließt aber nicht aus, dass der Stoff einfach in einer geringeren Anzahl von Stunden "durchgezogen" wird.

Weiterhin ist es sicherlich oft damit zu rechnen, dass Studierende ohne Abitur keine Unterstützung von den Eltern oder Bafög erhalten. Diese Studierende sind aber oftmals auch aus dem Bewilligungsspektrum für Bafög herausgefallen, da sie zu alt sind. Das darf nicht vergessen werden.

Ich sehe es nicht unbedingt negativ an, dass die Studierendenschaft jünger geworden ist. Mag aber auch rein subjektiv zu sehen sein, da ich selber noch nicht allzu alt bin. Ich würde auch nicht sagen, dass die jüngeren Studenten egoistischer und unsolidarischer sind. Zu einem haben wir desöfteren Studenten "erhalten", die von der BWL rüber kamen und bei uns einfach SozÖk mit dem Schwerpunkt BWL studieren und sich dann über die "leichten" Scheine in Mathe und Statistik freuen, da das Niveau dieser Fächer als nicht gleichwertig zu den Grundlagenfächern Mathe und Statistik im BWL-Studium angesehen werden kann.Das ist ja auch verständlich, da wir ja auch einen hohen Anteil von Studierenden ohne Abitur (ich auch) haben, die einfach die Grundlagen neu erlernen müssen. Dieses führte aber z. T. auch zu dem Ruf, dass unser SozÖk-Studium sehr leicht sei und "keine große Schwierigkeit" darstelle. Ich sehe dieses nicht wirklich so, da dieses Phänomen eigentlich nur richtig im Grundstudium festzustellen ist. Leider muss man aber ehrlicherweise sagen, dass gewisse Prof. den Ruf haben gute Noten zu erteilen, ohne wirklich eine Leistungserbringung von Seiten der Studenten einzufordern. Ein weiterer wichtiger Punkt, der dazu führt, dass unr ein Bruchteil der Studentenschaft des FBs an den Plenen erscheint, ist, dass sie sich einfach nicht angesprochen und mitgenommen fühlen. Dieses ist aber nicht durch Egoismus zu erklären, sondern 1. durch eine fehlende konstruktive Kommunikation von Seiten der gefühlt 10-20 Besetzern und 2., dass der Großteil nicht (sorry, jetzt werde ich mal polemisch) Langhaarstudenten aus dem Knallhart oder Pferdestall sind, sondern (so wie ihr es evtl benennen würdet) eher "Normalos" sind, die eher die Jusos oder die Grünen, LHG etc. gewählt haben. Und der Großteil der Studenten an unserem FB (und ich sehe unser Studium wirklich postiv und möchte unbedingt, dass es verbessert und ausgebaut wird) studiert nicht Soziologie oder Recht und steht nicht linksextremen Positionen positiv gegenüber, sondern möchte einfach konstruktiv mit einer Vielzahl von Studenten etwas bewegen, aber das gelingt nicht mit Transparenten, auf denen groß der "schöne" rote Stern zu sehen ist. Und bevor ich es vergesse, die nicht wirklich angenehm gehaltene Moderation und Durchführung der Plenen trägt nicht wirklich dazu bei, dass man gerne anwesend ist. Dieses fängt bei einem Moderator an, der rhetorisch nicht in er Lage ist ein ordentliches Plenum zu moderieren. Außerdem kann man beispielsweise auch den Projektor nutzen, sodass man mit PPT die Punkte groß anzeigen kann und man von den hinteren Bänken keine Probleme beim Sehen bekommt.

Wenn dieses alles nicht gegeben ist, dann wird mit der zusätzlichen Freizeit einfach einfach etwas anderes angestellt, als sich beim Besetzen etc. einzubringen.

LG
Mathias

p.s. Und ich werde defintiv nicht sehr freundlich darauf regieren, wenn meine Vorlesungen von anderen Studenten einfach gestört werden.

p.p.s. Und mir ist bisher nicht klar geworden, warum man sich vom Lehrbetrieb ausschließt. "Freiraum" kann man auch innerhalb seiner Freizeit nutzen. Wir fordern, dass unser Lehrbetrieb ausgebaut wird und schließen uns davon aus. Ich kapiere es einfach nicht.